»La Trinidad«
Feld

# Kommentare [2]
»Die Niere bot Komik: nass sank im Oktober ein Eid«
Wer immer die »Liste deutscher Satzpalindrome und Satzfragmentpalindrome« pflegt, er muss ein einsamer Mensch sein.
# Kommentare [2]
Happy man
I have been a happy man ever since January 1, 1990, when I no longer had an email address.
Free Sakineh
Help to save our mother. Write to and ask officials to free her. Tell them that she doesn’t have a civil complainant and has not done any wrong. Our mother should not be killed. Is there any one hearing this and rushing to our assistance?
Online-Petition gegen die Steinigung Sakineh Mohammadi Ashtianis im Iran.
# Kommentare [1]
Emilio, el moro

# Kommentare [9]
Ligne Bleue
keinPhone
Most people I know have problems with Internet addiction. We’re all trying to figure out our own customs for getting free of it. That’s why I don’t have an iPhone, for example; the last thing I want is for the Internet to follow me out into the world.
The Acceleration of Addictiveness (via)
# Kommentare [2]
»Mamãe Eu Quero«
(Danke, P)
# Kommentare [1]
Moderne
Schon in der Entwurfsplanung gab es Konflikte mit den Berliner Stadtplanern, weil die Bausatzung an der historischen Stelle der Hauptstadt eigentlich keine durchgehende Hightech-Glasfassade erlaubte. Aber »ich bin gar nicht erst auf die Idee gekommen, da eine Steinfassade zu machen«, sagte Behnisch seinerzeit. »Wir wollten schon gar keine Assoziationen an die Großkotzigkeit der Hitler-Architektur und der wilhelminischen Architektur wecken.«
# Kommentare [3]
Chris Isaak
Infantilisiert
Einerseits müssen Kinder Konsumenten werden. Sie können nicht einfach spielen gehen, sondern müssen shoppen. Shopping wird so zu einer Art Arbeit, Kinder wachsen so zu Konsumenten heran. Andererseits müssen sich Erwachsene, damit sie konsumieren, so impulsiv wie kleine Kinder verhalten: »Ich will! Ich will! Ich will!« Erwachsene werden so infantilisiert, Kindern wird ihre Kindheit gestohlen.
Benjamin Barber: »[…] wie die Kauflust Erwachsene zu Kindern macht«
»La Tarifeña«
»Kindersauhaufen«
»Wollt Ihr die Anwohner ärgern? Die Leute wollen ihre Ruhe. Und nicht von unsozial zusammengepferchten Kindersauhaufen belästigt werden.« Man sollte »Euch schlagen, dass Ihr in keinen Sarg mehr passt«. Und in Anspielung auf Moysichs jüdischen Namen fahren die Unbekannten fort: »Hau ab in Deine Heimat!« Und: »Weg mit Dreck! Ok?«
(via @bov)
»You make my heart go giddy up«
Millie Small – My Boy Lollipop (1964)
# Kommentare [5]
Mob
Dass Deutschland aus »80 Millionen Hooligans« besteht, wussten die Goldenen Zitronen schon 1992. Ein Fußball-Schiedsrichter – Spanier, ergo fast Italiener, die in der Beliebtheit der Deutschen bekanntlich nur knapp vor den letztplatzierten Juden rangieren – hat es doch tatsächlich gewagt, Deutschland eine gelb-rote Karte zu zeigen und so das Erlangen des dem Lande rechtmäßig zustehenden Weltmeistertitels zu erschweren. Die Reaktionen sind glücklicherweise gewohnt party-patriotisch:
»82.000.000 gegen Schiedsrichter Undiano Mallenco«
# Kommentare [3]
Käthe
Käthe Colwidth knopfzelle
# Kommentare [1]
Fahnen
Rathaus Sevilla
# Kommentare [3]
Fässer
Reklame
Ich gestatte mir den Hinweis, dass die Juni-Ausgabe des immer lesenwerten Bochumer/Dortmunder Straßenmagazins bodo ein kleines Interview mit mir enthält. Die Ausgabe widmet sich dem Thema »Kiosk«.
# Kommentare [4]
Hobbit
Rechteckig

Als ich, einem plötzlichen Einfall folgend, die einst lehrreichen Seiten des »Layout Reservoir« aufrief, stieß ich auf seit Jahren unveränderte Dokumente aus einer Zeit, als Cascading Style Sheets noch nicht Lebensinhalt junger Menschen waren, sondern lediglich dazu dienten, Hypertexte nebeneinander anzuordnen. Schön und mittlerweile fremd ist die Schlichtheit dieser Pionierarbeiten: knappe Anweisungen, skelettiert wie ein Song von James Brown.
# Kommentare [3]
Wirtschaft
Koch schmeißt den Job, weil er lieber in die Wirtschaft geht. Jedem andern würde man bei der Begründung das Arbeitslosengeld sperren bov
# Kommentare [4]
Sag alles ab

# Kommentare [5]
Röhren
Webhose

# Kommentare [4]
Nivellierung
Die Homepage von, sagen wir mal, Antony & the Johnsons unterscheidet sich nicht wesentlich von der meines Steuerberaters. Es gibt keine Unterschiede mehr, und damit auch kaum noch eine Möglichkeit, eine Haltung zu entwickeln. Musik aber funktioniert nun mal über Haltung. Jetzt müssen auch noch alle auf Facebook und sich dort mit jedem gemein machen.
»Auslöschen«
Den 23-jährigen Boateng, der einen ghanaischen Vater hat, zusammenzutreten oder wegzusperren gehört dabei noch zu den harmloseren Forderungen. »Ich hätte seinen Halbbruder gleich mit nach Hause geschickt«, fordert einer der gut 5 000 Unterstützer von »Boateng umhauen!« Der Halbbruder von Kevin-Prince heißt Jérôme und läuft bei der WM für Deutschland auf, aber was tut das schon zur Sache? »Am besten, gleich die ganze Familie auslöschen«, fordert der Mob.
Science flies you to the moon
Georgette
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